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Seit Jahren herrscht in den
Schweizer Medien eine anti-israelische Stimmung. In der
Berichterstattung aus dem Nahen Osten wird den
Medien-Konsumenten ein verzerrtes Bild des arabisch-israelischen
Konfliktes dargestellt. Israelische Aktionen werden als brutal
und widerrechtlich dargestellt. Auf der anderen Seite werden die
Taten der Palestinenser als "gerecht"
wiedergespiegelt. Historische Tatsachen (wie zum Beispiel das
Faktum, dass die Westbank von Jordanien und der Gaza Streifen
von Egypten während 19 Jahren besetzt waren), die wichtig für
das Verständnis der Geschehen im Nahen Osten sind, werden nie
erwähnt. Der Leser bekommt den Eindruck, dass Israel in diese
umstrittenen Gebiete aus Willkür einmarschiert ist. Niemals wird
erwähnt, dass es Nasser, Assad und Hussein waren, die 1967 den
Staat Israel zerstören wollten. Israel hatte schliesslich den
weltweit anerkannten Verteidigungskrieg (Sechs-Tage-Krieg)
gewonnen.
Wie andere
Organiationen auf der Welt (siehe unter
Links) wollen wir den Medien auf die Finger schauen. Wir
wollen auf eindeutig anti-israelische Berichte und Kommentare
reagieren (unter anderem mit dem Schreiben von Leserbriefen).
Wir freuen uns aber auch, auf ausgewogene und pro-israelische
Artikel zu verweisen. Unser Ziel ist, mit dem Medienschaffenden
in einen Dialog zu kommen und Ihnen auf Ihre einseitige und
fehlerhafte Berichterstattung aus dem Nahen Osten hinzuweisen.
Unsere Organisation ist erst im Aufbau. Es
ist uns daher unmöglich, alle Deutschschweizer Zeitungen tagtäglich zu
lesen und jede Nachrichtensendung von Radio und Fernsehen zu
verfolgen. Wir hoffen aber, in der Zukunft mit der Hilfe von
Freiwilligen, die ganze Schweizer Medienwelt (Pressen, Radio und
Fernsehen) abzudecken. "Swiss Media Watch"
ist überparteilich und wird aus privater Hand finanziert.
Sie können
uns unter folgender Emailadresse konaktieren:
contact@swissmediawatch.org.
Dr. Alexander Avidan
Jerusalem, Israel |
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Wir unternehmen alles um
wahrgetreu zu informieren. Meldungen, die
von uns nicht verifizert werden können, werden nicht
veröffentlicht Wir verpflichten uns auch, auf den guten Ton
zu achten. Beleidigende Beiträge werden nicht
berücksichtigt. |
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