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An dieser Stelle finden Sie alle Berichte, die wir über das "St. Galler Tagblatt" veröffentlicht haben.

18/02/2004

Das "St. Galler Tagblatt" berichtet ganz kurz über die Pressemeldung des IKRK betreffend des israelischen Sicherheitszaunes. Dabei wird in bekannter Manier die Teile der Meldung, die den Terror gegen Israel verurteilen und das prinzipielle Recht Israels, seine Zivilbevölkerung zu schützen, erwähnen, einfach weggelassen. Übriggeblieben ist eine kurze anti-israelische Meldung.

Klicken Sie hier um einen Leserbrief an das "St. Galler Tagblatt" zu schicken.


30/7/2003

Das "St. Galler Tagblatt" berichet Walther Lüthi am 30/7/2003 über den Sicherheitszaun, der Israel errichtet (http://www.tagblatt.ch/mailartikel.cfm?pass_id=806774&ressortname=Archiv). Sein Bericht kommt einer Hetztirade und Hasstirade gegen Israel gleich. Es werden von Lüthi keine Versuche unternommen, über die Israelischen Sicherheitsbedürfnisse objektiv zu berichten. Kein Wort darüber, dass Israel diesen Zaun baut, weil sich die Palestinian Authority weigert, die Terrororganisationen zu zerschlagen (obwohl dies ein Teil der Roadmap ist). Gerade am letzten Freitag hat Dahlan, der Sicherheitsminister in der Palestinian Authority, dies wiederum betont. Kein Wort darüber, dass ohne diesen Zaun die Terroristen ungehindert nach Israel eindringen können. Israel wird natürlich wieder als Schuldiger für die Lage im Nahen Osten hingestellt. Der Sicherheitszaun wird mit der Berliner Mauer verglichen. Die Absicht, die dahinter steckt ist klar: Mit diesem Artikel soll das "Boshafte" Israels und Sharons unterstrichen werden. Israel und Sharon werden als Verbrecher dargestellt. In der folgenden Tabelle finden Sie ein paar Zitate aus dem Artikel.
 
Sharons zementene Faust (Titel des Artikels)
Das gigantische Mauerprojekt Israels zerstört die Hoffnungen auf einen gerechten Frieden mit den Palästinensern.
Morgen erlebt das menschenverachtendste Sinnbild des Kalten Krieges seine Wiedergeburt.
Die Trennmauer im Nordwesten des Westjordanlands hält den Vergleich mit der im November 1989 gefallenen Berliner Mauer durchaus aus.
jüdische Siedlungen einbezieht und palästinensische Dörfer abwürgt
absurde Projekt
Die schrittweise Zerstörung der palästinensischen Landwirtschaft durch Enteignung und Ausreissen von Bäumen.
Den Palästinensern wurde es verwehrt, nach Israel zu fahren.
Ostjerusalem mit einem Ring von neuen Satellitenstädten eingeschnürt
ein Gemisch aus illusorischem Sicherheitsdenken und ideologischem Bodensatz aus revisionistischem Zionismus, wie ihn unter anderem Ariel Sharon vertritt, und alttestamentarischen Ansprüchen der Ultraorthodoxen, die darauf pochen, dass die Siedlungen diesseits der Mauer zu liegen kommen.
In Bethlehem wird auf Kosten von Gemeindeboden das Grab Rahels mit der Mauer «geschützt». Die Grabstätte, Juden wie Muslimen heilig, wurde inzwischen annektiert.
Überdies bestehen Pläne, das Gebiet um Ostjerusalem mit einem doppelten Mauerring zu umgeben, welche die grossen Schlafstädte, wie Maale Adumim, einbezöge. Wird diese Mauer tatsächlich gebaut, dann wäre das Westjordanland zweigeteilt, die Palästinenser Ostjerusalems und der Altstadt wären «eingesperrt» und künftige Verhandlungen über den Status Jerusalems endgültig verbaut. 

Von seriöser journalistischer Arbeit kann hier nicht gesprochen werden. Lüthi ging es nur darum, gegen Israel und Sharon zu hetzen.
Schreiben Sie dem St. Galler Tagblat: http://www.tagblatt.ch/kontakt_leserbriefe.cfm?KtLbAuswahl=leserbrief oder per email an die Zentralredaktion:
zentralredaktion@tagblatt.ch


 



 

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