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In der Juli Ausgabe des "Regio Aktuell", einer monatlich erscheinenden Zeitschrift in der Region Nordwestschweiz, schreibt Herausgeber Robert Gloor im Editorial über den Nahostkonflikt (Titel "Wegen Terror zum Mörder werden?). Sein Artikel strotzt vor anti-israelischen Klischees, von Objektivität kann hier nicht gesprochen werden.
Gemäss Gloor wurde der Irak durch die USA nur daher angegriffen, um Israel zu unterstützen. Für Gloor hat Sharon kein Verbarmen mit dem bei einem Angriff auf Terroristen getöteten dreijährigen Kindes: "für... Ministerpräsident Sharon ist dieses dreijährige Kind ein zukünftiger Terrrorist. Nicht eben schade drum....". Ausserdem bring Gloor einen sehr interessanten Vergleich: Einen Vergleich zwischen den "Terroristen", die damals für einen Kanton Jura kämpften und den palästinensischen Terroristen. Gemäss Gloor sollte die Israelische Regierung gegen die Terroristen kämpfen, sowie es die Schweizer Behörden getan haben oder tun würden. Herr Gloor, wurden damals in Bern auch Busse in die Luft gesprengt? Schlussendlich wird Israel von Gloor in die Rubriken "Bananerepublik" und "Schurkenstaaten" eingeteilt.
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Email Herr Gloor: r.gloor@gtsverlag.ch |