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An dieser Stelle finden Sie alle Berichte, die
wir über den "Bund" veröffentlich haben.
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03/08/2003 |
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Der "Bund" berichtet über die Fertigstellung
des ersten Teils des Israelischen Sicherheitszaun (http://www.bund.ch/ebund.asp?SOURCE=/news/eBund/Ausland/417788.HTML).
Am Schluss des Artikels schreibt Michael Fankhauser über die "Häftlingsfrage":
"Der palästinensische Forderung nach einer Freilassung von
rund 7700 in Israel inhaftierten Palästinensern gehört zu den
Hauptstreitpunkten im Friedensprozess. Die israelische Regierung
hat sich lediglich bereit erklärt, einige hunderte Gefangene
freizulassen."
Fankhauser unterschlägt wiederum die Tatsache, dass die "Häftlingsfrage"
kein Teil der Roadmap ist. Im Gegenteil: Die
Palästinenser weigern sich, den wichtigste Teil der Roadmap, die
Entwaffnung der Terroristen und die Auflösung der
Terrororganisationen, auszuführen. Dies wurde in den letzten
Tagen mehrmals von Dachlan und Abbas betont. Wieso wird nicht
darauf hingewiesen?
Schreiben Sie dem Bund:
ebundredaktion@derbund.ch
Michael Fankhauser:
m.fankhauser@derbund.ch |
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20/07/2003 |
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Auch der "Bund" nimmt es nicht so genau mit seinem Bericht über das Treffen Sharon-Abbas.Im seinem Bericht (http://www.ebund.ch/ebund.asp?SOURCE=/news/SDA/Politik/411776.HTML) wird von den Verhandlungen über die Freilassung von palästinensischen Gefangenen berichtet. Kein Wort jedoch darüber, dass Sharon ein radikales Vorgehen der palästinensischen Autonomiebehörde gegen die Terroristenorganisationen verlangt. Kein Wort darüber, dass sich die Palästinenser in der Roadmap dazu verpflichtet haben, eben dies als ersten Schritt zu unternehmen. Kein Wort darüber, dass die Freilassung dieser Gefangenen KEIN Teil der Roadmap sind. Es soll dadurch der Eindruck erweckt werden, dass es Israel ist, das die Umsetzung der Roadmap verhindert. Wahrscheinlich soll dadurch auch das Image Sharons als "Hardliner" unterstrichen werden.
Email eBund: ebund@derbund.ch |
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11/07/2003 |
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Der "Bund" berichtet (http://bund.ch/ebund.asp?SOURCE=/news/eBund/Ausland/407599.HTML) über einen Anschlag auf die Schnellstrasse Nr. 6.
"Palästinensische Heckenschützen beschossen auf einer Schnellstrasse an der Grenze zwischen Israel und dem Westjordanland ein israelisches Fahrzeug. Bei dem Überfall am Donnerstagabend wurde aber niemand verletzt, wie die israelische Polizei mitteilte.
Der Zwischenfall ereignete sich nahe der Stadt Kalkilija im Westjordanland. An der Strasse, die von einem Grenzzaun gesichert wird, war bei einem ähnlichen Überfall am 18. Juni ein israelisches Mädchen getötet worden."
Beim Lesen dieser Zeilen wird der Eindruck geweckt, dass diese Strasse im Westjordanland liegt. Die Schnellstrasse Nr. 6 liegt zu 100% in Israel. Dass diese Strasse von Kalkilija aus beschossen werden kann, zeigt, wie "weit" die Westbank von der Israelischen Metropole entfernt ist.
Email eBund: ebund@derbund.ch |
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