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20/03/2004 |
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Kein Wort in der BaZ davon, dass in der letzten
Zeit mehrer Terroranschläge in Israel vereitelt werden konnten
(die NZZ hat heute darüber berichtet). Wären diese
Terroranschläge ausgeführt worden, gäbe es dutzende wenn nicht
hunderte von weiteren toten zivilen Terroropfern in Israel. Doch
dies scheint für die BaZ nicht wichtig zu sein. Die
Unterschlagung dieser Meldung zeigt ein weiteres Mal die
tendenziös anti-israelische Haltung der BaZ. So wird über alle
Aktionen der israelischen Armee detailliert berichtet, aber über
die andauernde palästinensische Terrorbedrohung, die nur
aufgrund der intensiven Bemühungen der israelischen
Sicherheitsdiensten verhindert werden kann, wird in der
BaZ kein Wort verloren.
Redaktion BaZ:
redaktion@baz.ch |
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16/03/2004 |
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Die Basler Zeitung berichtet (oder berichtet
eben nicht, siehe weiter unten) heute in bekannt tendenziös
anti-israelischer Manier über die Ereignisse des Vortages.
Der Artikel über
die Rede Sharons in der Knesset wird mit "Sharon lehnt
Friedensgespräche ab" betitelt. Ist Sharon wirklich gegen
Friedensgespräche? Sicherlich nicht. Er ist nur gegen
Friedensgespräche, solange die palästinensische Seite keine
Schritte zur Terrorbekämpfung unternehmen will. Dieses wichtige
Detail wird im Titel unterschlagen und der Leser erhält den
Eindruck, dass es wiederum Sharon (Israel) ist, der das
Hindernis zu Friedensverhandlungen darstellt. Auch im weiteren
Text wird dies nicht genügend zu Geltung gebracht (klicken
Sie
hier für den Bericht über Sharons Rede in der Englischen
Ausgabe des "Haaretz").
Die BaZ (in Gegensatz zur NZZ) berichtet mit
keinem Wort über den 10 jährigen Knaben, der mit einer 10
Kilogramm schweren Bombe von israelischen Soldaten bei einem
Kontrollübergang erwischt wurde. Dem nichtsahnenden Knaben wurde
von Fatah-Terroristen für den "Transport" viel Geld versprochen.
Als die Terroristen beobachteten, dass der Junge erwischt wurde,
versuchten sie den Sprengsatz per Handy zu zünden. Dies schlug
jedoch fehl. Diese ungeheuerliche Tat, einen Knaben zum
Bombenschmuggler zu machen und ihn dann auch noch mit der Bombe
in die Luft zu sprengen, zeigt, wie brutal, menschenverachtend
und absolut gefühllos auch gegenüber der eigenen Bevölkerung die
palästinensischen Terroristen sind. Ist diese abscheuliche Tat
nicht eine Headline wert? Nicht für die BaZ, die dieses
Ereigniss in der heutigen Ausgabe überhaupt nicht erwähnte.
Und zum Schluss eine weitere Headline, die in der
BaZ heute fehlte: "Arafat weigert sich gegen Terroristen
vorzugehen". In einer Sitzung in Ramallah am Montag (15/3/2004)
forderten mehrer Minister der palästinensischen Regierung Arafat
auf, gegen die Hamas und El-Aqsa Brigaden vorzugehen (klicken
Sie
hier für den Bericht in der englischen Ausgabe des "Haaretz").
Wieso berichtet die BaZ mit keinem Wort über Arafats Weigerung,
gegen Terroristen vorzugehen? Ist dies keine Meldung wert? Oder
passt dies nicht in das anti-israelische Konzept der BaZ?
Redaktion BaZ:
redaktion@baz.ch |
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15/03/2004 |

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Die NZZ berichtet auf
Seite 2 über den Terroranschlag in Israel mit dem Titel:
"Selbstmordattentat in israelischem Hafen". Im ganzen Artikel
wird das Wort "Terror" nicht ein einziges Mal erwähnt. So werden
die Terrroisten als "palästinensische Attentäter, und die Hamas
als "islamistische Organisation" bezeichnet. Wieso waren die
Täter in Madrid "Terroristen", in Ashdod waren es jedoch nur
Attentäter? Wieso wird die ETA und El-Qaida als
Terrororganisationen bezeichnet, nicht so die Hamas, der
Dschihad, die Hizbullah oder die Aksa-Brigaden der Fatah? Oder
werden Terroranschläge in Israel und dem Rest der Welt mit
verschiedenen Ellen gemessen?
Redaktion NZZ:
redaktion@nzz.ch |
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15/03/2004 |
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Die BaZ berichtet heute
auf Seite 5 über den Terroranschlag in Aschdod mit dem Titel:
"Attentat in Ashdod - Sharon sagt treffen ab". Es ist
lobenswert, dass Charles A. Landsmann dieses Attentat im
weiteren Text als "Terroranschlag" bezeichnet. Wieso aber nicht
im Titel? Die hinter diesem Terroranschlag stehenden
Organisationen werden jedoch nur als "radikal-islamistisch"
bezeichnet. Wieso wird die ETA als Terrororganisation, die
Hamas und der Dschihad jedoch nicht? Wieso erscheint diese
Meldung erst auf Seite 5, ohne dass das brutale Resultat des
Terroranschlages, 10 israelische Opfer, schon in der Überschrift
erwähnt wird? Verglichen mit der Einwohnerzahl von Madrid kommen
10 Todesopfer in Ashdod ungefähr 150 Toten in Madrid gleich.
Wäre dies nicht aus erwähnenswert gewesen, damit der Leser ein
Ausmass dieses Terroranschlages erhalten hätte?
Im weiteren schreibt Charles A. Landsmann, dass der Hafen
Aschdod in der Nähe des Gazastreifens liegt "aber unter
vollständiger Kontrolle Israels steht". Diese Formulierung
hinterlässt den Eindruck, dass Israel über den Hafen nicht ganz
rechtsmässig verfügt. Dem ist natürlich nicht so. Ashdod liegt
im israelischen Kernland und damit ist es selbstverständlich,
dass Israel als souveräner Staat die vollständige Kontrolle über
den Hafen hat. Dies hätte gar nicht erwähnt werden müssen.
Redaktion BaZ:
redaktion@baz.ch |
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13/03/2004 |

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Terror ist Terror. Und die Anschläge in Madrid
wurden von Terroristen ausgeführt. Und nicht von "Kämpfern",
"Bewaffneten" oder "Freischärlern". Es waren feige Terroristen.
Aber wieso sind es nie Terroristen, die sogenannte "jüdische
Siedler" oder andere Israelis ermorden, sonder nur immer
"Kämpfer", "Bewaffnete" oder "Freischärler"? Wieso wählen die
Schweizer Medien eine andere Terror-Terminologie, sobald es sich
um jüdische Opfer in Israel handelt? Wieso wird die ETA als
"baskische Terrororganisation" und nicht wie die Hamas oder der
Dschihad als "Extremisten-" oder "Freischärlerorganisation"
bezeichnet? Mit dieser unterschiedelichen Terror-Terminologie
bekommt man den Eindruck, dass für die Schweizer Medien der
Terror in Israel berechtigt ist.
Redaktion BaZ:
redaktion@nzz.ch |
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13/03/2004 |
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Terror ist Terror. Und die Anschläge in Madrid
wurden von Terroristen ausgeführt. Und nicht von "Kämpfern",
"Bewaffneten" oder "Freischärlern". Es waren feige Terroristen.
Aber wieso sind es nie Terroristen, die sogenannte "jüdische
Siedler" oder andere Israelis ermorden, sonder nur immer
"Kämpfer", "Bewaffnete" oder "Freischärler"? Wieso wählen die
Schweizer Medien eine andere Terror-Terminologie, sobald es sich
um jüdische Opfer in Israel handelt? Wieso wird die ETA als
"baskische Terrororganisation" und nicht wie die Hamas oder der
Dschihad als "Extremisten-" oder "Freischärlerorganisation"
bezeichnet? Mit dieser unterschiedelichen Terror-Terminologie
bekommt man den Eindruck, dass für die Schweizer Medien der
Terror in Israel berechtigt ist.
Redaktion BaZ:
redaktion@baz.ch |
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08/03/2004 |

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In seiner bekannten pro-palästinensischen Art
berichtet Viktor Kocher (vk, der in Limassol sitzende
Nahostkorrespondent der NZZ) sehr detailliert über die
Ereignisse im Gaza-Streifen ("Blutiges Wochenende im
Gazastreifen"). Dabei werden die Aktionen der Palästinenser
verschönend dargestellt: "Kämpfer", "Freischärler" und
"Bewaffnete". Für vk handelt es sich hier klar um einen
berechtigten Kampf:
"Nach Angaben der israelischen Armee zielte das Unternehmen auf
«die Verhinderung von Terrorangriffen, wie etwa mit versteckten
Sprengladungen oder durch Beschuss mit panzerbrechenden
Granaten». Beide Beispiele beschreiben Aktivitäten zur
Bekämpfung gepanzerter, mithin meist militärischer Ziele."
vk unterlässt es darauf hinzuweisen, dass diese Terroristen fast
tagtäglich zivile israelische Ziele beschiessen, zum Teil auch
im israelischen Kernland. Solche Aktionen sind, auch gemäss
Amnesty International, ein Verbrechen gegen die Menschheit und
sollten daher als Terroraktionen bezeichnet werden.
Es stellt sich auch die Frage, in wieweit die detaillierte
Beschreibung der Kämpfe für den Leser einen Informationswert
haben. Man bekommt den Eindruck, dass vk so ein weiteres Mal
sein Sympathie mit der palästinensischen Sache zum Ausdruck
bringen will.
Redaktion NZZ:
redaktion@nzz.ch |
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01/03/2004 |

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Die NZZ berichtet heute endlich über den Anschlag
vom 27/02/2004, bei dem ein jüdisches Ehepaar (Eltern einer
zweijährigen Tochter) ermordet wurden (sowohl am 28/2/2004 in
NZZ als auch am 29/2/2004 in der "NZZ am Sonntag" wurde kein
Wort darüber veröffentlicht) unter dem Titel: "Aksa-Brigaden
bekennen sich zu einem Anschlag auf Siedler". Diese Titelwahl
ist mehr als suggestiv: Da es sich um "Siedler" handelt, ist der
Anschlag sicherlich berechtigt. Ausserdem wird in der Titelzeile
das wichtigste verschwiegen: Dass bei diesem Terroranschlag ein
jüdisches Ehepaar ermordet wurden. Gemäss "Amnesty
International" sind Angriffe auf Zivilisten, sowohl in Israel
als auch in der Westbank und dem Gazastreifen, ein Verbrechen
gegen die Menschheit. Es handelt sich also daher um einen
Terroranschlag. Die NZZ bevorzugt jedoch wie immer eine die
Terroranschläge der Palästinenser verharmlosend beschreibende
Terminologie.
Redaktion NZZ:
redaktion@nzz.ch |
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