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Bisher erschienene Newsletters

Newsletter Nr. 33

15/03/2004

Sowohl die Basler Zeitung als auch die Neue Zürcher Zeitung unterscheiden zwischen Terror in Europa und Terror in Israel. Ausserdem brillierte Viktor Kocher (vk), der in Limassol sitzende Nahostkorrespondent der NZZ, mit einem weiteren pro-palästinensischen Artikel.


Newsletter Nr. 32

17/02/2004

Leider ist die NZZ wiederum der "Hauptdarsteller" unseres aktuellen Februarbulletings mit drei neuen Berichten. Vorallem Victor Kocher (vk) hat wiederum mit einem "ausgewogenen" Artikel geschrieben.


Newsletter Nr. 31

28/01/2004

In der NZZ wurde am 27/01/2004 ein Artikel von vk über den Gefangenenaustausch zwischen Israel und Hizbollah veröffentlicht. vk beweist mit seinem Bericht ein weiteres Mal seine eindeutig pro-arabische und anti-israelische Haltung. So wird von ihm der Terrorist Kuntar, der 1979 israelische Zivilisten in ihrer Wohnung ermordert hatte, als "Kämpfer" bezeichnet. Auch eine weitere Meldung in der selben Ausgabe der NZZ zeigt die typische tendenziöse anti-israelische Haltung der NZZ.


Newsletter Nr. 30

20/01/2004

Wir haben heute eine ausführliche Antwort von Christian Schmidt erhalten. Mehr Details finden Sie auf unserer Website (http://www.swissmediawatch.org/report.htm#schmidt2).


Newsletter Nr. 29

19/01/2004

Wir haben eine Antwort von Christian Schmidt auf unsere kritische Analyse seines Artikels "Grenzland" (NZZ, 10/11.01.2004) erhalten. Seine Antwort überrascht uns nicht. Mehr Details finden Sie auf unserer Website (http://www.swissmediawatch.org/report.htm#schmidt).


Newsletter Nr. 28

15/01/2004

Die NZZ veröffentlichte am 10/11.1.2004 eine Bericht über den Sicherheitszaun. Es handelt sich dabei um eine "Meisterwerk" anti-israelischer Berichterstattung. Sowohl der Inhalt als auch der Stil sind beschämend, der NZZ nicht würdig. Oder vielleicht doch?


Newsletter Nr. 27

11/12/2003

In der BaZ vom 10/12/2003 wurde ein Forums-Beitrag von zwei Mitgliedern des Palästina-Komitees Basel veröffentlicht. Der Grundton ist nicht überraschend: Israel ist an allem Schuld, etc. etc. Dabei werden die uns leider bekannten anti-israelischen Cliches mit falschen und ungenauen Zitaten der UNO Resolutionen gespickt. Die Teile der UNO Resolutionen, die den Autoren nicht in den Kram passen, werden einfach unter den Tisch gefegt.


Newsletter Nr. 26

05/12/2003

In der letzten Woche "glänzte" die BaZ mit ihrer bekannten tendenzös-antiisraelischen Berichterstattung. Das ganze gipfelte in der Weglassung der Meldung über die vereitelten Terroranschläge.


Newsletter Nr. 25

27/11/2003

Dieses Mal haben wir das Vergnügen, auf einen hervorragenden Artikel von Urs Gehrig in der "Weltwoche" hinzuweisen. Lesenswert! Ausserdem berichten wir über einen weiteren "Roadmap"-Fauxpas der BaZ.


Newsletter Nr. 24

25/11/2003

Wir möchten dieses Mal auf einen ausgezeichneten Artikel von Frank A. Meyer im letzten "Sonntagsblick" hinweisen und Sie aufrufen, Herrn Meyer zu schreiben.


Newsletter Nr. 23

13/11/2003

In den letzten Wochen war es relativ ruhig um Israel in den Schweizer Medien. Er kürzlich ist jedoch ein einseitiger pro-palästinensischer Artikel von Willi Herzig in der BaZ erschienen, über den wir in unserem Bulletin berichten (http://www.swissmediawatch.org/report.htm). Obwohl wir vornehmlich die Israelberichterstattung in den Schweizer Medien verfolgen, möchten wir Sie auf die skandalöse, anti-israelische Neigung von CNN hinweisen.


Newsletter Nr. 22

13/10/2003

Seit unserem letzten Newsletter haben wir einige neue Berichte hinzugefügt. Wir möchten insbesondere auf einen Artikel von Heiko Flottau aus Kairo in der BaZ vom 10/10/2003 hinweisen. In diesem Kommentar ("Krieger Sharon provoziert") über den Angriff Israels auf das Terroristenausbildungslager in Syrien, reiht Flottau anti-israelische Cliches und Behauptungen auf. Insbesondere gibt sich Flottau die Mühe, Sharon als den wahrscheinlich schlimmsten und kriegslüsternenden lebenden Regierungschef darzustellen.


Newsletter Nr. 21

25/9/2003

Es ist interessant zu verfolgen, wer von den Medien als "Terrorist" und wer als "Extremist" oder "Militanter" bezeichnet wird. So ist es auch mit der BaZ.


Newsletter Nr. 20

18/9/2003

Der Tagesanzeiger berichtete am 14/9/2003 über den Bau des Sicherheitszaunes. Dabei werden falsche Informationen vermittelt und die geographische Lage von Qalqilya auf "interessante" Art und Weise beschrieben. Ausserdem berichten wir wiederum über die NZZ, die sich mit dem Wort "Terroristen" schwer tut.


Newsletter Nr. 19

16/9/2003

Wir berichten zum ersten Mal über die "Neue Luzerner Zeitung". Der Auftakt macht Andreas Tunger-Zanetti, der in einem Kommentar am 12.9.2003 Sharon und Israel ethnische Säuberung à la Bosnien und Kosovo unterstellt. Ausserdem Berichten wir über Artikel der BaZ und der NZZ.


Newsletter Nr. 18

09/09/2003

Die NZZ glänzt weiterhin mit ihrer sehr "objektiven" Berichterstattung. Insbesondere vk in seinem Artikel gestern (8/9/2003) besticht durch eine eineutig anti-israelische Berichterstattung. Auch wird über ähnliche Ereignisse auf der Israelischen und palästinensischen Seite unterschiedlich berichtet, wenn überhaut.


Newsletter Nr. 17

07/09/2003

In der letzten Woche "glänzte" die NZZ wiederum mit sehr "objektiver" Berichterstattung. Auch die Karikatur der BaZ vom 6/9/2003 ist typisch: Scharon wird als Schuldiger dargestellt. Ausserdem wurde uns eine treffende Karikatur von Aljazeera zugesendet


Newsletter Nr. 16

31/8/2003

Wir sind aus den Ferien wieder zurück. Leider fand in der Zwischenzeit der schreckliche Terroranschlag in Jerusalem statt. Die NZZ macht weiter mit ihrer tendenziös anti-israelische Berichterstattung. Ausserdem hat sie kürzlich einen Leserbrief veröffentlicht, der weit mehr als nur anti-israelisch ist.


Newsletter Nr. 15

15/8/2003

Leider hat die Weltgeschichte keine Ferien. Aber wir gehen in die Ferien und werden unsere Arbeit mit frischem Elan Ende August wieder aufnehmen. Wir rufen Sie jedoch auf, die Medien weiter zu verfolgen, und uns über anti-israelische Meldungen, Berichte und Artikel zu informieren. Schreiben Sie uns eine Email mit einem dementsprechenden Link (report@swissmediawatch.org) oder senden Sie uns eine Kopie des Artikel per Fax (00972-3-7255958).


Newsletter Nr. 14

14/8/2003

Gestern berichete die NZZ über die Ereignisse im Norden Israels mit einer sehr bescheidenen, kleinen Meldung auf Seite 2. Und wo wird über die Angriffe Israels auf Hizbollastellung und die Überflüge der israelischen Luftwaffe über Beirut berichet? Dreimal dürfen Sie raten: Auf der Frontseite ("Vergeltungsschlag Israels im Süden Libanons"). Überrascht? Nein, denn es handelt sich hier ja um die bekannte NZZ-"Objektivität".


Newsletter Nr. 13

11/8/2003

Wie berichtet die NZZ (Druckversion) am 11.8.2003 über die Ereignisse im Norden Israels? Mit einer sehr bescheidenen, kleinen Meldung auf Seite 2. Überrascht? Eigentlich nicht. Die NZZ hat schon seit längerem bewiesen, dass sie die Ereignisse im Nahen Osten mit verschiedenen Ellen misst.


Newsletter Nr. 12

10/8/2003

Am 9.8.2003 sind mehrer Artikel betreffend "Hudna" und Attacke der Hizbollah in den Schweizer Medien erschienen. Sowohl der Tagesanzeiger, als auch die NZZ und die BaZ tun sich schwer damit, die Fakten richtig darzustellen.


Newsletter Nr. 11

8/8/2003

Gestern und heute sind zwei Artikel auf der BaZ-online Edition erschienen, die vor "Objektivität" nur so strotzen. Beim ersten Bericht handelt es sich um Äusserungen Powells betreffend Sicherheitszaun und Darlehensgarantien. Gemäss BaZ scheint es, dass Powell den Druck auf Israel erhöht hat. Wer die Abschrift der Pressekonferenz liest, kommt jedoch unweigerlich zu einem anderen Schluss. Ausserdem unterlässt es die BaZ, einen wichtigen Teil dieser Pressekonferenz auszulassen: Die scharfe Kritik Powells an den Palästinensern, dass sie nicht genügend gegen den Terror kämpfen. Der zweite Artikel betrifft die heutige Militäraktion in einem Flüchtlingslager bei Nablus. Hier wird Israel wieder dafür angegegriffen, dass es den Waffenstillstand, der natürlich einseitig von den Terrororganisationen ausgerufen wurde, "tagtäglich verletzen" würde. Kein Wort über die dutzenden von Anschlägen, die eben solche Aktionen bis heute verhindert haben.


Newsletter Nr. 10

06/08/2003

Astrid Frefel, die für den Tages-Anzeiger aus Kairo berichtet, hat eine eigene Version der Roadmap als Grundlage für ihren Artikel. Dabei wird natürlich Israel wiederum schlecht dargestellt. Es ist eindrücklich, wie in solch einen kurzen Artikel soviel falsch berichtet wird. Ausserdem wurden gemäss Frefel beim letzten Anschlag "vier Israelis" verletzt. Kein Wort davon, dass es sich dabei um eine Mutter und ihre drei Kinder handelt


Newsletter Nr. 9

03/08/2003

Wir berichten über zwei Artikel, die heute im "Blick" und im "Bund" erschienen sind. Der "Blick" hat ganz locker Jericho nach Israel verlegt und der Bund verschweigt, wer wirklich gemäss Roadmap den Friedensprozess verhindert.


Newsletter Nr. 8

02/08/2003

In einem Bericht der "Rundschau" vom 30/7/2003 wurde über das Leid der palästinensischen Kriegs-Kindern in Jenin berichtet. Die Bildführung, der Ton des Sprechers und der Inhalt des Berichtes hatten nur eine Absicht: Die Palästinenser als Opfer und die Israelis als brutale Militärmacht darzustellen. Ausserdem sieht es so aus, als ob Jenin quasi total von den Israelis zerstört wurde. Natürlich wird in diesem Bericht kein einziges Wort über die Leiden der Kinder auf der Israelischen Seite gesprochen. Wir berichten auch zum ersten Mal über eine Bericht aus dem "St. Galler Tagblatt". Es geht dabei um einen reisserischen Bericht über den Bau der Sicherheitsmauer. Von Objektivität kann auch hier nicht gesprochen werden. Weitere Details finden Sie in unserem Bulleting (http://www.swissmediawatch.org/report.htm). ZDF UPDATE !! Das ZDF hat reagiert: Die Porträts von Sharon und Arafat wurden nach unserer Intervention geändert. Sharon wird nun viel positiver dargestellt, bei Arafat wurde ein Hinweis auf die Terroraktivität der PLO eingeführt. Im Porträt von Abbas wird jedoch eine "Kleinigkeit" verschwiegen: Gemäss der Doktorarbeit von Abbas wurden nur 890'000 Juden im 2. Weltkrieg ermordert und haben die Juden mit den Nazis zusammengearbeitet. Weitere Details finden Sie hier: http://www.swissmediatwach.org/germany.htm.


Newsletter Nr. 7

24/07/2003

Es ist nun am Radio DRS bei uns sein Debut zu geben. Wir berichten über einen Kommentar von Rolf Hieringer im "Rendez-Vous" vom 24.7.2003 zur Reise Abbas nach Washington. Auch Hieringer macht den bekannten "Roadmap-Hudna-Gefangenen" Salat wie viele seiner Kollegen. Und natürlich muss man mit Abbas Verständnis haben und auf Sharon muss Druck ausgeübt werden. Nichts neues im Nahen Osten..... Lesen Sie mehr dazu in unserem Report (http://www.swissmediawatch.org/report.htm). UPDATE 2!! Es scheint, dass die BaZ auf unsere Brief reagiert. Denn heute hat es 13 (!) Links zum Nahen Osten in einem Artikel über die Reise von Abbas nach Washington. Lesen Sie in unserem Bericht wieso auch diese Auswahl der Links problematisch ist (http://www.swissmediawatch.org/report.htm#update2).


Newsletter Nr. 6

23/07/2003

UPDATE!! Wir berichteten gestern (Newsletter Nr. 6) folgendes über die BaZ: Am Ende eines in der heutigen BaZ-Online erschienenen Artikel werden eine Liste von weiteren Links zum Thema Nahost angegeben. Dabei handelt es sich um pro-palästinensische Links und eine Link zu einer anti-israelischen (wenn nicht anti-semitischen) Site aus der Universität von Berkley in Kalifornien. Wieso werden keine Links zu offiziellen Israelischen oder pro-israelischen Sites angegeben? In der BaZ von heute (23/7/2003) erschien ein Artikel (http://www.baz.ch/news/index.cfm?objectID=724546A6-30A2-4F6E-AAE3457DFBA85CE3) über die Freilassung von Gefangenen. Auch bei diesem Artikel wurden am Schluss drei Links aufgeführt. Nur diesesmal waren es auschliesslich Links zu Israelischen Sites (Israelische Regierung, Israelische Armee und Israelische Nachrichtenagentur). Zufall oder geschah dies Aufgrund unserer Intervention?


Newsletter Nr. 5

22/07/2003

Am Ende eines in der heutigen BaZ-Online erschienenen Artikel werden eine Liste von weiteren Links zum Thema Nahost angegeben. Dabei handelt es sich um pro-palästinensische Links und eine Link zu einer anti-israelischen (wenn nicht anti-semitischen) Site aus der Universität von Berkley in Kalifornien. Wieso werden keine Links zu offiziellen Israelischen oder pro-israelischen Sites angegeben? Die NZZ berichtet heute über den aktuellen Stand im Nahen Osten. Ueber Sharon und Israel werden generall negative Ausdrücke und Wendungen verwendet. Dies ist bei Abbas nicht der Fall. Seine Taten (oder Un-Taten) werden positiv bewertet. In der Weltwoch ist die Uebersetzung eines ausgezeichneten Artikels über den Tod von Muhammed al-Duri, dem palästinensischen Jungen, der zu Beginn der Intifada angeblich von Israelischen Soldaten vor laufender Kamera erschossen wurde, erschienen. Auf unserer Site finden Sie den Link zu diesem Artikel.


Newsletter Nr. 4

21/07/2003

Gestern Abend fand ein Treffen zwischen Sharon und Abbas statt. In der Berichterstattung von BaZ, Bund und Tagesanzeiger haben sich Ungenauigkeiten "eingeschlichen". Ausserdem wurden wichtige Details dieses Treffens einfach weggelassen. Ausserdem zeigt die NZZ eindrücklich, wie man eine harmlose Meldung so verdreht, dass Sharon schliesslich im schlechten Licht steht.


Newsletter Nr. 3

20/07/2003

Im Editorial in "Regio Aktuell" schreibt Robert Gloor über den Nahostkonflikt. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von anit-israelischen Klischees. Für mehr Details klicken Sie hier: http://www.swissmediawatch.org/report.htm. Obwohl wir uns auf die Deutschweizer Medien konzentrieren, werden wir sporadisch auch über die Deutschen Medien berichten. Den unrühmlichen Auftakt mach das ZDF. Mehr Informationen dazu finden sie unter http://www.swissmediawatch.org/german.htm. Lesenwerte Artikel über anti-israelische Presse finden Sie unter http://www.swissmediawatch.org/lesenswert.asp.


Newsletter Nr. 2

09/07/2003

Sowohl die Basler Zeitung als die Neue Zürcher Zeitung bringe es nicht fertig, mit Fakten über die "Roadmap", die "Hudna" und die Bereitschaft Israels, palästinensische Häftliche zu entlassen, zu berichten. In der heutigen Ausgabe beider Zeitungen wird frei phantasiert und eine neue und falsche Wirklichkeit kreiert. Die Absicht ist eindeutig: Israel soll wieder als Schuldige für das Scheitern der Friedensbemühungen hingestellt werden. Und vk (Victor Kocher) vergleicht Sharon mit einem Folterer aus dem Mittelalter.


Newsletter Nr. 1

07/07/2003

Am 7/7/2003 veröffentlichte die NZZ einen Artikel von G. Szpiro, der fälschlicherweise die Freilassung der palästinensischen Gefangen als Teil der Roadmap bezeichnet. Wir haben von der NZZ eine Richtigstellung verlangt


 

 

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